Montag, den 13. Februar 2012 um 14:20 Uhr
Nachdem mir ein guter Freund, der bei der Telekom arbeitet, den Tipp gab, ich solle mich mal wegen LTE in Rosenthal-Bielatal schlau machen, es müsste bald anliegen, da die großen Anbieter jetzt schon bereits erste Funkzellen in den großen Städten aufbauen (was sie erst dürfen, wenn die ländlichen unterversorgten Gebiete abgedeckt sind), die Herrschaften mit dem großen T bisher keine genauen Auskünfte geben konnten, hab ich mich letzte Woche mal im Vodafone-Shop im Kaufpark Nickern informiert. Schließlich läuft ja gerade bei Vodafone eine große Kennenlern-Aktion für das neue LTE-Netz. Siehe hier:
http://www.vodafone.de/privat/mobiles-internet-dsl/lte-anschluss.html
Leider konnte mir auch der Verkäufer dort noch kein DSL oder ähnlich schnelles Breitband-Netz in Rosenthal anbieten. ABER! Er hat mal in seinen internen Informationskanälen gestöbert und konnte mir Folgendes mitteilen:
Ca. Ende März bis April 2012 wird in Bielatal die neue LTE-Funkzelle installiert sein. Das heißt, dass ab diesem Zeitpunkt LTE mit bis zu 50 MBit/s in Ro-Bie anliegt - zumindest überall dort, wo die Funkwellen hinkommen. Wie es in den engen Tälern und hinter Felsen aussieht, wird sich zeigen. Sehr vorteilhaft ist, dass man (bei Vodafone) die Möglichkeit hat, 30 Tage lang zu testen, wenn es nicht funktioniert, kann man alles stornieren und bekommt sein Geld zurück. Apropos Geld. So billig wie in großen Städten mit Volldampf-DSL ist es nicht, aber 3,6 MBit/s (also ca. 3000 DSL) für 19,99 EUR find ich ok.
Damit dürfte sich auch erledigt haben, dass irgendwann mal nach Rosenthal-Bielatal richtiges DSL kommt, denn neue Kabel legt kein Anbieter mehr durch den Ort. Die Zukunft liegt sowieso darin, dass Internet kabellos überall verfügbar ist, auch die Bandbreiten werden sich diesbezüglich erhöhen, man spricht jetzt schon von bis zu 500 MBit/s und mehr. Für Nutzer von Sat-DSL (wie mich) ist der Umstieg auch angeraten, denn lt. Auskunft von mehreren Anbietern wird diese Technologie nicht mehr weiterentwickelt.
Wie gesagt, dies ist die Aussage eines Verkäufers im Vodafone-Shop, also durch nichts belegt! Wäre schön, wenn sich seitens der Gemeindeverwaltung dazu mal informiert und geäußert würde, denn dort müsste dies schon bekannt sein. Vielleicht hat auch noch jemand anderes ähnliches gehört ...
Samstag, den 21. Januar 2012 um 18:29 Uhr
Nach Informationen aus unserer Partnergemeinde Jilove
finden die diesjährigen Wettkämpfe im Hundeschlittensport am 28. und 29. Januar in Schneeberg
gegenüber der Restauration "Schweizerhaus" statt.
1. Start am Samstag 11:00 Uhr Bisher waren immer ca. 200 Hunde verschiedener Rassen am Start.
Termin wurde verschoben auf das erste Februar-Wochende!
Arme Hunde! Bei der Hundekälte!
Samstag, den 21. Januar 2012 um 18:21 Uhr
Vorinformation an unsere Einwohner und Gäste
Wir werden vom 24. August bis 26. August 2012 in Bielatal wieder das traditionelle Orts- und Vereinsfest begehen.
Bitte im Kalender bereits vormerken.
Unsere Grundschüler sind aufgerufen, sich auf eine Mini-Playback-Show
vorzubereien (bitte an die Hortnerin wenden).
Für den genannten Zeitraum suchen wir Schausteller, Händler und auch Trödler. Interessenten wenden sich bitte an die Gemeindeverwaltung.
Der Vereinsring trifft sich ab März regelmäßig, um alles Organisatorische zu besprechen.
Dienstag, den 17. Januar 2012 um 23:04 Uhr
Im Winter schon an die Sommerreise denken!
Auch Bielatal hat partnerschaftliche Beziehungen und die sollen gepflegt werden.l
Im Sommer 2011 waren wir im Westerwald bei den Eitelborner Partnern und in diesem Jahr führt uns die Reise nach dem Schwarzwald.
In Betzweiler-Wälde bzw. in einem Ort der Verbandsgemeinde wird das Feuerwehrfest gefeiert. Wir aus Rosenthal-Bielatal sind dazu eingeladen.
Anmeldung für diese Fahrt bitte über die Gemeindeverwaltung-
Reisetermin 29. Juni bis 1. Juli 2012
Näheres werden Sie künftig über das Dorfblatt erfahren.
Mittwoch, den 11. Januar 2012 um 16:24 Uhr
... wenn auch vorerst nur als Bild im Kopf der Website ;)
So sah es vor ziemlich genau einem Jahr bei uns aus.
Aber vielleicht wird es ja doch noch bis zu den Winterferien, damit wenigstens die Kinder noch etwas Winterspaß haben.
Kleiner Tipp aber: Im Osterzgebirge, also nur ca. 30 km oder 45 Autominuten von uns entfernt ist bereits ein wahres Winterparadies, Loipen sind gespurt, Pisten tiptop - also: Ski Heil!
Dienstag, den 13. Dezember 2011 um 10:10 Uhr
Bisher musste man, wollte man bei der Pflege seiner Unterkunft ganze Wochen oder gar Monate ändern, dies einzeln per Hand erledigen. Da dies sehr Zeitaufwendig ist, habe ich bei dem einem Update des Vermietersystems eine Funktion eingebaut die es ermöglicht ganze Zeiträume mit einem Schlag zu ändern.
Diese Funktion nennt sich "Zeitraumänderung", zu finden in der Planung Ihrer Unterkunft

Vielleicht noch eine kurze Beschreibung dazu.
Man wählt den gewünschten Zeitraum, mit Hilfe der Kalenders aus, wählt die Tage an die es Betrifft. (Hier besteht auch die Möglichkeit, mit Hilfe der Buttons, alle Tage auf einmal zu wählen.)
Danach trägt man darunter die Betten ein die Frei der Belegt sind, sowie den Preis, wenn Sie nun auf Speichern klicken, ist die Änderung für diesen Zeitraum übernommen.
Als kleiner Tipp: Wenns mal nicht klappt, dann die Zahl mit 2 Dezimalstellen Eintragen zb, 0.00 und nicht 0,0 / 0,00 / 0
Samstag, den 10. Dezember 2011 um 12:52 Uhr
Manche habe es vielleicht gewusst und gesehen, andere nur verpasst, für alle die es Verpasst haben, und auch sehen möchten wie Rosenthal in einem "Krimi" dargestellt wird, hier der Weblink zum anschauen des Films im Internet oder die Info über die Wiederholung
Wiederholungen:
17.12.2011 um 02:05
Die Stunde des Wolfes
(Deutschland, 2011, 89mn)
ZDF
Hier der Link zum anschauen im Netz.
http://videos.arte.tv/de/videos/die_stunde_des_wolfes-4297988.html
Und vielleicht ein paar Infos dazu:
Regie: Matthias Glasner
Kamera: Heinz Wehsling, Sonja Rom
Musik: Christoph M. Kaiser, Julian Maas
Schnitt: Heike Gnida
Darsteller: Barbara Schnitzler, Christine Schorn, Jürgen Vogel, Ronald Zehrfeld, Silke Bodenbender, Torsten Michaelis
Autor: Matthias Glasner, Sascha Arango
Produktion: ARTE, H&V Entertainment, ZDF
Produzent: Katja Herzog, Wolfgang Esser
Redaktion: Anja Helmling-Grob, Caroline von Senden
Ton: Patrick Veigel
Die junge Rebecca Thalberg setzt alles daran, im tiefen Erzgebirge das Familiengeheimnis ihres Mannes Henry zu lüften. Was passierte in der Nacht, in der dessen Vater ums Leben kam? Selbst der Förster Tom Faller, der Rebecca seine Hilfe anbietet, scheint in die mysteriöse Geschichte der Thalbergs verwickelt zu sein ...
Rebecca Thalberg ist Patientin in einer psychiatrischen Klinik. Eines Tages gelingt ihr die Flucht. Wieder in Freiheit kommt es zum langersehnten Wiedersehen mit ihrem Ehemann Henry. Gemeinsam machen sie sich mit dem Zug auf den Weg ins Erzgebirge, Henrys alter Heimat. Gegen den Willen ihres depressiven Mannes will Rebecca dort herausfinden, wie dessen Vater ums Leben kam. Der Schlüssel zu Henrys Trauer, das ahnt Rebecca, liegt in seiner Vergangenheit. In dem kleinen, heruntergekommenen Kaff Dippoldisberg, in dem Henry aufwuchs, trifft Rebecca auf den Förster Tom Faller. Er ist der Einzige, der sie in dem unwirtlichen Ort willkommen heißt und ihr hilft, ein Pensionszimmer bei der unfreundlichen Witwe Berta Otth zu bekommen. Auch wenn sich der eifersüchtige Henry immer mehr gegen Rebeccas Einmischung in seine Vergangenheit wehrt, lässt sie sich nicht von ihren Nachforschungen abbringen und dringt tiefer und tiefer in die Geschichte des Dorfes ein.
Dabei erfährt sie, dass die traditionsreiche Glashütte seit dem Tod des alten Thalberg leer steht und verfällt. Tom erzählt ihr, dass seit Thalbergs Tod ein Fluch über der Hütte und dem gesamten Ort liege.
Und die Wölfe sind zurückgekehrt. Um mehr über das Familiengeheimnis zu erfahren, das ihrem Mann das Leben zur Hölle macht, wendet sich Rebecca an ihre Schwiegermutter, Eleanor Thalberg. Doch die alte, verbitterte Frau, die seit dem Tod ihres Mannes das düstere Anwesen kaum mehr verlassen hat, erteilt ihr eine rüde Abfuhr. Auch der verliebte Tom kann Rebecca nicht weiterhelfen - er scheint selbst in die düsteren Geschehnisse um die Thalbergs verwickelt zu sein ... In einer Gewitternacht konfrontiert er Rebecca schließlich mit der Wahrheit - und Rebecca erfährt Ungeheuerliches, das sie zurück zum Haus der einsamen Eleanor führt ...
Der Regisseur Matthias Glasner hat mit "Die Stunde des Wolfes" einen spannungsreichen und packenden Mysterythriller mit glänzender Besetzung geschaffen.
Matthias Glasner wurde 1965 in Hamburg geboren und arbeitete zunächst an der Hamburger Oper und als Filmvorführer. Nach mehreren Auslandsaufenthalten drehte er ab 1983 Filme. Als vielseitiger Künstler ist er nicht nur Autor und Regisseur, sondern auch Darsteller, Produzent und Musiker. Mit seinen Filmen hat er immer große Aufmerksamkeit erregt, zum Beispiel mit "Mediocren", "Sexy Sadie", "Fandango", "Schimanski muss leiden", "Die fremde Frau", "Der freie Wille", "Blond: Eva Blond", "KDD", oder "This Is Love". Seine neue Koproduktion mit ZDF/ARTE hat den Titel "Gnade".
Die am Schauspiel München ausgebildete Silke Bodenbender begann ihre Karriere im Theater, bevor sie 2004 ihr Kinodebüt mit der Hauptrolle in dem Film "Folgeschäden" von Samir Nasr gab. Daraufhin spielte sie neben der Arbeit am Theater in zahlreichen Filmproduktionen mit. Für "Das Inferno - Flammen über Berlin" von Rainer Matsutani und Martin Enlens "Eine folgenschwere Affäre" wurde sie 2008 für den Bayerischen Filmpreis als beste Schauspielerin in der Kategorie "Spielfilm" nominiert. Im gleichen Jahr gewann sie für letztgenannten Film sowie für "Das Jüngste Gericht" von Urs Egger den Deutschen Fernsehpreis. Nach einer Nominierung für die Goldene Kamera für ihre Rolle der Elke in Andreas Senns "Über den Tod hinaus" war Silke Bodenbender zuletzt in Niki Steins Fernsehfilm "Vater Mutter Mörder" zu sehen.
Ronald Zehrfeld absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Sein Weg führte ihn anschließend zum Berliner Ensemble, dem Deutschen Theater Berlin und auf die Bühne des St. Pauli Theaters in Hamburg. 2005 sah ihn das deutsche Publikum erstmals in der Rolle des Wolle in "Der rote Kakadu" von Dominik Graf auf der Leinwand. Es folgten zahlreiche Fernsehproduktionen wie 2007 das Drama "Die russische Geliebte" an der Seite von Iris Berben oder die Rolle des Polizisten Sven Lottner in der zehnteiligen Serie "Im Angesicht des Verbrechens", für die er 2010 den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie "Besondere Leistung Fiktion" und 2011 den Grimme-Preis verliehen bekam.
Jürgen Vogel ist einer der bekanntesten Protagonisten der deutschen Filmlandschaft. Er ist sowohl als Drehbuchautor als auch als Produzent tätig. Dem deutschen Publikum ist er jedoch vor allem als grandioser und vielfach ausgezeichneter Schauspieler bekannt. Seinen ersten großen Leinwanderfolg hatte er 1988 mit seiner Rolle des Emil in Egon Günthers "Rosamunde", für die er prompt als bester Nachwuchsdarsteller mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet wurde. Den nächsten Bayerischen Filmpreis gewann er 1992, diesmal schon in der Kategorie "Bester Darsteller", für seine Leistungen in Sönke Wortmanns Komödie "Kleine Haie". Nach Hauptrollen unter anderem in Rainer Kaufmanns "Dann eben mit Gewalt" und Matthias Glasners "Sexy Sadie" bekam Vogel für seine Rolle des Jan Nebel in "Das Leben ist eine Baustelle" von Wolfgang Becker 1997 den Deutschen Filmpreis verliehen. Für den von ihm mitproduzierten Film "Der freie Wille" von Matthias Glasner wurde er 2006 mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet. Die erfolgreiche Zusammenarbeit der zwei Filmschaffenden wurde 2009 mit "This Is Love" und nun in "Die Stunde des Wolfes" fortgeführt.
Quelle: Arte
Freitag, den 28. Oktober 2011 um 09:16 Uhr

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