Donnerstag, den 16. Mai 2013 um 10:12 Uhr
Am 8. und 9. Juni wird ein kleines Sommerfest gestartet. 80 Jahre Zusammenschluss der Ortschaften Hermsdorf, Reichstein, Brausenstein und später auch Raum zum Ort B i e l a t a l ist ein Grund zu feiern.
- Wir suchen noch Fotos für die Ausstellung, die das alte Bielatal zeigen. -
Am Samstag, den 8.6. gehen wir musikalisch in die 50er, 60er und 70er Jahre zurück.
Ab 18 Uhr gibt es eine Tanz-Show mit Boggie Woogie aus den 50ern und danach dürfen unsere Einwohner im Stil der 60er und 70er Jahre tanzen. Den Ton dafür geben die bekannten "Luniks" (Geburtsort: Bielatal) an. Wer Lust hat, kann gerne den Modestil aus dieser Zeit wieder hervorholen. Mal was anderes! Für gute Festplatzversorgung ist garantiert gesorgt, ebenso für Überdachungen auf dem ehemaligen Schulhof (aber wir haben den Regen abbestellt).
Den Sonntag 9.6. widmen wir unseren Kleinsten. Ab 11 Uhr buntes Treiben mit Basteln, Spielmobil, Torwandschießen, Reiten, kleine Elektro-Autos können getestet werden und vieles andere.
Auch hier brauchen Sie nicht unbedingt nach Hause, um Mittag zu essen. Es ist bestens für Speis und Trank gesorgt. Physiotherpie Hösler, ebenfalls Schulstraße 1 ansässig, begeht gleichzeitig auch 20 Jahre ihres Praxisbestehens. Sie haben Gelegenheit am Quiz teilzunehmem oder sich von einer Fußreflexmassage überzeugen zu lassen. Wir hoffen, Rosenthal und Bielatal feiert gemeinsam und hat gemeinsam Spaß.
Ihr Organisationsteam vom Vereinsring
Dienstag, den 26. März 2013 um 20:01 Uhr
In der Ottomühle war bis Anfang des Jahres noch ein schöner Parkplatz für unsere tourristischen Gäste! Doch seit die Gemeinde nicht mehr Pächter des Areals ist, ist aus dem Parkplatz ein undeffinierbares Etwas gewurden. Es wurde alles weggerissen was auf einen Parkplatz hindeuten könnte. Holz wird zur Zeit hier gelagert , sowie jede Menge Reisighaufen und abgeschlagene Äste. Die wenigen Autos die zur Zeit hier parken wollen wissen nicht ob es erlaubt oder verboten ist. Hinweise gibt es nicht, geschweigedem Hinweisschilder. Durch die Lagerung von Holz und Reisig sind nur noch wenige Stellflächen vorhanden. Nun steht dieses Wochenende Ostern vor der Tür. Da weis ja jeder was hier in der Ottomühle los ist. Massen von Menschen rücken an , meistens alle mit Auto, um ein schönen Tag oder ein schönes Wochenende in unserer schönen Felsen.- und Wanderwelt zu verbringen. Aber wo sollen die nun alle parken, ihre Fahrzeuge hinstellen. Da ist wieder vorprogrammiert, das die Straße bis in die Schweizermühle zu geparkt ist und man kaum hinter oder vor kommt. Brennen möchte es nicht, krank möchte keiner werden und Unfälle naja da hilft noch der Hubschrauber, wenn er verfügbar ist. Und dann kommen ja noch die Knöllchen für die vielen Falschparker, wo dann wieder in der Zeitung steht, wie unfreundlich Rosenthal-Bielatal zu seinen Besuchern ist. Der Staatsforst, dem das Gelände des Parkplatzes bei der Ottomühle gehört, hätte sich diesbezüglich nun ja weisgott etwas mehr ins Zeug legen können und den Parklatz für das Osterwochenende von Holz und Reisig zu beräumen. Aber es scheind so, man will oder kann nicht, bzw. der Tourismus interessiert uns nicht. Uns Ottomühlchen bleibt somit wieder die berühmte A... karte. Durch diese Situation muß man nun ehrlich hoffen , was eigendlich keiner möchte, das das Wetter so schlecht bleibt, das es regnet und stürmt und dadurch nur wenig Touris kommen. So weit ist es nun schon gekommen. Also >> Frohes Osterfest << !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Sonntag, den 24. März 2013 um 18:33 Uhr
Hier der entsprechende Artikel aus der SZ vom Montag, den 25.03.2013:
Zitat:
Rund 1400 wahlberechtigte Rosenthaler und Bielataler waren am Sonntag aufgerufen zu entscheiden, ob ihre Kommune ein Ortsteil der Stadt Königstein werden oder weiterhin selbstständig bleiben soll.
Das Votum ist eindeutig. 1011 Bürger von Rosenthal und Bielatal beteiligten sich an dem Bürgerentscheid. Dabei stimmten 776 Einwohner gegen die „freiwillige Eingliederung der Gemeinde Rosenthal-Bielatal in die Stadt Königstein“. So war es auf den Stimmzetteln formuliert. Lediglich 231 Wähler waren für die Eingliederung. Vier Stimmen waren ungültig. Der Bürgerentscheid wurde demnach ablehnend entschieden, teilte die Gemeindeverwaltung Rosenthal-Bielatal gestern Abend mit.
Das Thema war in der Öffentlichkeit derart umstritten, dass sich selbst Insider keine Prognose über den Ausgang des Bürgerentscheids zutrauten. Die Debatte über die Frage der Eingemeindung hatte im vergangenen Jahr mit einer im Ton recht sachlichen Bürgerversammlung in Rosenthal ihren Anfang genommen. Zunächst wollte der Gemeinderat die Schicksalsfrage allein entscheiden, eine Initiative um den Rosenthaler Peter Tschirch setzte jedoch mit einer Unterschriftensammlung einen Bürgerentscheid durch. Das dafür nötige Quorum wurde mühelos erreicht. Die für Anfang Januar geplante Eingemeindung musste verschoben werden. Einige strittige Punkte im Eingemeindungsvertrag wurden noch einmal nachverhandelt.
Ungeachtet dessen lud sich die Debatte über das Thema immer mehr auf. Eine zweite Bürgerversammlung, in der sich Tschirch, der zunächst verlauten ließ, mit dem Bürgerentscheid sein Ziel erreicht zu haben, schließlich öffentlich zum Sprachrohr der Eingemeindungsgegner erklärte, verlief nur noch teilweise sachlich. Zuletzt glich die Auseinandersetzung in der Gemeinde einem unversöhnlichen Lagerkrieg, der schließlich in einer von beiden Seiten populistisch geführten Flugblatt-Schlacht gipfelte. (SZ/hla)
Zitat Ende
Sonntag, den 03. Februar 2013 um 19:52 Uhr
Am 17. 3. 15.00 Uhr findet im Erbgericht ein Konzert zu Gunsten der Tschernobyl-Opfer statt.
Zwei Musiker von der Philharmonie in Minsk geben ein Benefizkonzert.
Dazu liest Heike Sabel aus ihren Büchernüber das Leben nach dem Reaktor-Unfall.
Eintritt: 7,00 Euro
Herzliche Einladung:
Verein Ländliches Leben im BielaTal e.V und "Gemeinsam in die Zukunft e.V." Pirna
Wir rechnen mit Ihnen! Karten über A. Rehlich erhältlich
Sonntag, den 03. Februar 2013 um 19:23 Uhr
könnt ihr das nicht in Deutsch schreiben, die Eingabe Funktionen für den Blog?
Kein Wunder, dass hier niemand was reinschreiben will. Warum das Fachchinesisch? Soll das was bedeuten?
Dienstag, den 29. Januar 2013 um 07:53 Uhr
Heute in der "SZ":
Zitat:
Königstein/Rosenthal-Bielatal; Dienstag, 29.01.2013
Teichmann dämpft Fusions-Erwartungen
Der parteilose Königsteiner Stadtrat Ivo Teichmann warnt seine Nachbarkommune Rosenthal-Bielatal in der Debatte über die geplante Eingemeindung vor überzogenen Erwartungen. Bei nüchterner Betrachtung sei festzustellen, dass auch Königstein keine reiche Kommune mehr sei, sagt er.
Die Befürworter einer Eingemeindung hatten stets argumentiert, durch den Gang nach Königstein werde sich für Rosenthal-Bielatal mehr bewegen lassen, als die Gemeinde im Alleingang schaffen könne. Vor allem vom Ausbau der touristischen Infrastruktur erhofft man sich in Rosenthal-Bielatal Entwicklungsmöglichkeiten – sieht sich aber kaum mehr imstande, das nötige Geld dafür aufzubringen.
Auch Königstein könne sich vieles nicht mehr leisten, sagt Teichmann. Umso wichtiger sei es, die geplante Kommunalehe in Ruhe vorzubereiten. Die Bürger müssten sich darauf verlassen können, dass sich niemand über ihre Interessen hinwegsetzt. Im Vorfeld des Bürgerentscheids müsse jedem klar sein, zu welchen Bedingungen die Eingemeindung vollzogen werden soll.
Der Bürgerentscheid ist auf den 24.März angesetzt. Laut Kommunalrecht wird er innerhalb eines Vierteljahres fällig, nachdem er beschlossen wurde. (SZ/hla)
Zitat Ende
Nichts Neues, was da der parteilose Ivo Teichmann sagt. Ich meine aber auch, dass man alle Fakten nüchtern betrachten und sich nicht nur vom vermeintlichen Geldsegen blenden lassen sollte. Dazu noch mal ein Zitat aus selbiger Zeitung vom 05.01.2013:
Zitat:
Reinhardtsdorf-Schöna; Samstag, 05.01.2013
„Ich sehe mich als Kümmerer“
Am 3.März wird in der Gemeinde unterhalb des Zirkelsteins gewählt. Olaf Ehrlich bewirbt sich um eine zweite Amtszeit.
...
Was haben Sie trotz der Schwierigkeiten erreichen können?
Das Beste aus meiner Sicht ist, dass unsere Gemeinde noch existiert, dass es ein aktives Ortsleben gibt. Von Waltersdorf oder Porschdorf hat man nach der Fusion mit Bad Schandau praktisch nichts mehr gehört. Kurzfristig gibt es zwar Geld, aber anschließend löst sich das alles schnell in Wohlgefallen auf. Wir hingegen haben vieles geschafft: In Kleingießhübel sind die Straßen erneuert worden, der marode Kindergarten hat ein neues Dach bekommen, ebenso eine frische Fassade und einen Spielplatz.
...
Zitat Ende
Dem ist aus meiner Sicht nichts hinzuzufügen.
Mittwoch, den 24. Oktober 2012 um 19:03 Uhr
Jetzt turboschnelles Surfen und Telefonieren in Rosenthal-Bielatal
- Mit WLAN-Router oder USB-Sticks ins mobile Breitband-Internet
- LTE-Zuhause-Tarife bereits ab 19,99 Euro
Vodafone startet in Rosenthal-Bielatal die neue mobile Breitbandtechnik LTE und damit das „Internet für alle“. Unsere Ortschaft gehörte zu den bisher unterversorgten Gemeinden, die der Telekommunikationsanbieter ab sofort mit dem neuen Turbo-Internet versorgt.
WLAN-Router oder LTE-Surfstick ermöglichen den Zugang zum neuen schnellen Internet über eigene Notebooks oder PCs. LTE-Zuhause-Tarife gibt es bereits ab 19,99 Euro monatlich. Darüber hinaus bietet Vodafone als erstes Telekommunikationsunternehmen eine integrierte Lösung für Telefonie und den schnellen Internetzugang via LTE und damit einen vollwertigen Festnetzersatz an. Die entsprechende Hardware, ein sogenanntes LTE Modem, ist nun auch bei uns verfügbar.
Sollte es fragen geben, können Sie sich jederzeit an mich wenden, vorzugsweise über diesen Blog, sodass "alle" etwas davon haben...
Was noch besonders wichtig ist die Netzabdeckung, hier eine aktuelle Übersicht von Vodafone, was alles LTE versorgt ist.

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